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	<title>Friedhofsverband | Friedhofsverband im Evangelischen Kirchenkreis Vlotho</title>
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	<description>Evangelische Friedhöfe in Bad Oeynhausen, Porta Westfalica, Löhne und Vlotho</description>
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	<title>Friedhofsverband | Friedhofsverband im Evangelischen Kirchenkreis Vlotho</title>
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		<title>AG Natur pflanzt 8 Zukunftsbäume</title>
		<link>https://friedhofsverband-kk-vlotho.de/ag-natur-pflanzt-8-zukunftsbaeume/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedhofsverwaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 10:28:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Baum der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunftsbaum]]></category>
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					<description><![CDATA[Zukunftsbaum auf Friedhof Eidinghausen Alt gepflanzt]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Ihrem 40-jährigem Jubiläum pflanzt die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltschutz (AG Natur) im Stadtgebiet der Stadt Bad Oeynhausen 8 Zukunftsbäume, ein Baum je Stadtteil. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mitarbeitende der Stadtwerke und der AG Natur in Bad Oeynhausen pflanzten jetzt einen weiteren klimatoleranten Stadtteilbaum auf dem Eidinghausener Alten Friedhof an der Rue des Fismes. Es handelt sich um einen klimaverträglichen Schnurbaum (Sophora Japonica-Princeton Upright“, als Blütenbaum und Insektennährpflanze sehr willkommen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Friedhöfe in Bad Oeynhausen sind Orte mit Lebenszeichen für Glaube, Liebe und Hoffnung. »Unter jedem Grabstein liegt eine kleine Weltgeschichte« heißt es. Vielmehr als nur von der Vergänglichkeit eines Menschenlebens geben unsere Friedhöfe Zeugnis von Liebe und einem bleibenden Andenken.   </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Friedhofsverband ev. Kirchengemeinden in Bad Oeynhausen setzt sich für den Erhalt der Trauerkultur ein und möchte Trauernden einen Ort des Gedenkens bieten. Seit jeher prägen die parkähnliche Anlagen der Friedhöfe das Stadtbild und sind grüne Lungen mit großer Vielfalt in Ökologie und Naturschutz! </p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="3219" src="https://friedhofsverband-kk-vlotho.de/wp-content/uploads/2023/12/1000147982-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3219" /></figure>
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		<title>Bänke der Erinnerung &#8211; Spendenaktion</title>
		<link>https://friedhofsverband-kk-vlotho.de/baenke-der-erinnerung-spendenaktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedhofsverwaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 08:38:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bänke der Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhofsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Sitzbänke]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
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					<description><![CDATA[Bad Oeynhausens Friedhöfe laden zum Verweilen, zum Durchatmen und Erinnern ein. Der Friedhofsverband ev. Kirchengemeinden in Bad Oeynhausen möchte mit besonderen “Bänken der Erinnerung” diese Orte der Lebenden noch einladender und offener gestalten. Bürger und Bürgerinnen können weitere Bänke stiften und damit ihren Mitmenschen Momente der Ruhe und des Austausches schenken. &#8222;Auf dem Friedhof spüren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bad Oeynhausens Friedhöfe laden zum Verweilen, zum Durchatmen und Erinnern ein. Der Friedhofsverband ev. Kirchengemeinden in Bad Oeynhausen möchte mit besonderen “Bänken der Erinnerung” diese Orte der Lebenden noch einladender und offener gestalten. Bürger und Bürgerinnen können weitere Bänke stiften und damit ihren Mitmenschen Momente der Ruhe und des Austausches schenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Auf dem Friedhof spüren wir oft Gedanken nach, für die im Alltag kaum Zeit bleibt&#8220;, weiß Bernhard Silaschi, Vorsitzender des Friedhofsverbandes Bad Oeynhausen. &#8222;Diese Orte tun uns an Leib und Seele gut. Wie gut, dass es dort immer wieder Bänke gibt, an denen wir zur Ruhe kommen.&#8220; Und es sollen noch mehr werden: Auf dem Friedhof Bergkirchen Bergstadt steht bereits die erste Erinnerungsbank, und weitere werden ihr bald auf dem Friedhof Altstadt folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bänke sind aus einem langlebigen und nachhaltigen Recyclingmaterial gestaltet und fügen sich mit ihrem unaufgeregten Design in die ruhige Atmosphäre und reiche Flora und Fauna der Friedhöfe ein. Die Modelle mit oder ohne Rückenlehne eignen sich perfekt für ein kurzes Innehalten oder einen längeren Moment der Besinnung.</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#fcb9007d"><mark class="has-inline-color has-black-color">Der Friedhofsverband Bad Oeynhausen ermutigt Mitbürger und Mitbürgerinnen ausdrücklich, weitere Bänke für die Friedhöfe ihrer Gemeinden zu stiften. </mark></p>



<p class="has-black-color has-text-color has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#fcb9007d">Die Kosten für eine Bank mit Lehne betragen 495,00€, ohne Lehne 435,00€. </p>



<p class="has-black-color has-text-color has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#fcb9007d">Spenden sind unter dem Verwendungszweck &#8222;Spende Sitzbank&#8220; mit Angabe des Friedhofs auf das Konto des Ev. Kirchenkreises Vlotho möglich (Bankverbindung: KD-Bank – die Bank für Kirche und Diakonie; BIC: GENODED1DKD; IBAN DE36 3506 0190 2007 2370 41). Bei Fragen oder Spendenabsicht steht die Friedhofsverwaltung unter Tel. 05731-180571 gerne zur Verfügung.</p>
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		<title>Zehn Bäume Hoffnung</title>
		<link>https://friedhofsverband-kk-vlotho.de/zehn-baeume-hoffnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedhofsverwaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2022 13:14:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bäume]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhofsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt Bad Oeynhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Werste]]></category>
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					<description><![CDATA[Allee der Hoffnung entsteht auf dem Friedhof in Werste]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Allee der Hoffnung entsteht auf dem Friedhof in Werste</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem von der Friedhofsverwaltung im Evangelischen Kirchenkreis Vlotho geführten Friedhof in Werste wurden in Kooperation mit der Stadt Bad Oeynhausen zehn neue Bäume gepflanzt. In Gedenken an die Verstorbenen der Corona-Pandemie, aber auch an die vielen Opfer der derzeitigen Kriege bilden die Bäume eine neue Allee und den Rahmen für die Entstehung eines zentralen Platzes auf dem Friedhof.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Bäume wurden von der Stadt gespendet, denn ursprünglich war der Friedhof in Werste der städtische Friedhof. Der Friedhofsverband hat nun diese Bäume gepflanzt“, sagt Pia Fischer, Leiterin der Friedhofsverwaltung im Evangelischen Kirchenkreis Vlotho. Der so neu entstandene zentrale Platz wurde offen und freundlich gestaltet. Zudem werden in naher Zukunft noch kleine Stauden gepflanzt werden und alte Sträucher entfernt. Der zuvor dunkel und unfreundlich wirkende Weg und der neugestaltete Platz sollen nun zum Verweilen und Erinnern einladen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr als nur Bäume</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Es handelt sich nicht einfach um Bäume, sondern um eine Allee der Hoffnung. Der Mensch hat sehr unter der Corona-Zeit gelitten, aber die Hoffnung, es zu schaffen, war immer da&#8220;, sagt Pfarrer i.R. Bernhard Silaschi, Vorsitzender des Friedhofsverbands Evangelischer Kirchengemeinden in Bad Oeynhausen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Auswahl der Bäume wurde darauf geachtet, dass die Bäume sich auch in Zukunft dem Klimawandel anpassen können und beispielsweise keinen oder nur selten Sonnenbrand erleiden. Im Vorfeld wurde lange überlegt, welche Bäume sich anbieten und auch optisch und ästhetisch ansprechend bleiben. „Man weiß inzwischen viel über Bäume und ihre Verständigung untereinander. Sie wirken zusammen und sollen stressfrei wachsen. Die ausgewählten Bäume sind klimaresilient und entsprechend des Standortes auch in der Wuchsgröße passend“, sagte Lars Winkelmann. Der Baumexperte und gelernte Landschaftsarchitekt ist bei der Stadt Bad Oeynhausen im Bereich des Infrastrukturmanagements für den öffentlichen Grün- und Freiraum beschäftigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gepflanzt wurden vier französische Burgenahornbäume und jeweils zwei Mahagonikirschen, Amberbäume und Winterlinden. Mit ihrer Laubfärbung, Korkleisten, Blüten und Rindenfärbung bieten sie auch den Augen der Besucher etwas Besonderes.</p>
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		<title>Zeitenwende auf den Friedhöfen</title>
		<link>https://friedhofsverband-kk-vlotho.de/zeitenwende-auf-den-friedhoefen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedhofsverwaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 07:49:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhofsverband]]></category>
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					<description><![CDATA[Der neue Friedhofsverband im Ev. Kirchenkreis Vlotho 
entsteht]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Der neue Friedhofsverband im Ev. Kirchenkreis Vlotho entsteht</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ruhig ist es auf den Friedhöfen, aber auch hier kann es einen Paukenschlag geben: 2024 bringt eine grundlegende Veränderung für die Friedhofslandschaft von Löhne bis zur Porta.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Alle Kirchengemeinden im Kirchenkreis bringen ihre Friedhöfe unter gemeinsame Trägerschaft, und aus dem ehemaligen Friedhofsverband Ev. Kirchengemeinden in Bad Oeynhausen mit 12 Friedhöfen wird der neue Friedhofsverband im Ev. Kirchenkreis Vlotho mit 25 Friedhöfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Fast ein halbes Jahrhundert hatte der alte Friedhofsverband Bestand: Schon 1977 waren die Bad Oeynhausener Friedhöfe zusammengekommen, um gemeinsam mehr zu erreichen. Es wurden Abläufe vereinheitlicht, die Arbeit auf den Friedhöfen weiter professionalisiert, die Friedhöfe als Natur- und Kulturgut ins öffentliche Bewusstsein geholt und die Kirchengemeinden wurden entlastet. „Junger Wein gehört in neue Schläuche“, weiß Pfarrer i.R. Bernhard Silaschi als Vorsitzender des alten und des neuen Verbands. In seiner Begrüßung zur Verbandsgründung betonte er daher, dass es um mehr geht als eine organisatorische Neuerung: „Wir gründen einen echten Verband, in dem wir füreinander da sind und uns umeinander kümmern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Kern des neuen Verbands sind weiterhin die evangelischen Friedhöfe in Bad Oeynhausen von der Lohe bis an den Wiehen. Auch dabei ist der Friedhof des Wittekindshofs, obwohl die diakonische Stiftung als Nicht-Kirchengemeinde nur beratendes Mitglied im Verband ist. Als weiteres Kuriosum verbleibt auch Bergkirchen, das trotz seiner Zugehörigkeit zum Kirchenkreis Minden als Stadtteil von Bad Oeynhausen historisch gewachsener Teil des ehemaligen Friedhofsverbands war und auch bleiben wird. Bernhard Silaschi lobte die gute Zusammenarbeit mit den Partnern auf dem Berg und ihre aktive Mitarbeit bei Events wie dem Tag des Friedhofs. Neu hinzugekommen sind die drei anderen Regionen im Kirchenkreis: Gohfeld, Porta Westfalica und Vlotho. Der Trend geht insgesamt zur Zusammenarbeit: Gohfeld ist schon seit Jahren eine Kirchengemeinde, während die Kirchengemeinden rechts der Weser sich erst im letzten Jahr zur neuen Kirchengemeinde Porta Westfalica-Süd zusammengeschlossen haben und die Vlothoer Kirchengemeinden gerade die ersten großen Schritte in Richtung eines gemeinsamen Gemeindelebens gehen. Zur konstituierenden Sitzung hatten sie ihre Vertreterinnen und Vertreter in die<br>Friedhofsgärtnerei am Schwarzen Weg in Bad Oeynhausen geschickt, wo bereits Gärtnermeister Dirk Wilmsmeier und Mitarbeitendenvertreter Lucas Baumann sowie das Team der Friedhofsverwaltung auf sie warteten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit neuen Friedhöfen in Gohfeld, Porta Westfalica und den Stadtteilen und Dörfern Vlothos ist der neue Verband Herr über einen Flickenteppich verschiedener Satzungen und Gebührenordnungen. „Wir haben 11 Gebührensatzungen im Verband, alleine vier davon in Vlotho“, erklärt Pia Fischer, Leiterin der Friedhofsverwaltung im Kreiskirchenamt. Gabi Kuhnert, die aus Porta Westfalica zur Gründungssitzung gekommen war, sieht im neuen Verband eine große Chance, dies zu vereinfachen. Pia Fischer stimmt ihr zu: „Es geht uns darum, den vielen Menschen, mit denen wir zusammenarbeiten, Einheitlichkeit und Transparenz zu bieten: den Angehörigen von Verstorbenen, Dienstleistern wie Bestattern und den Besuchern auf unseren Friedhöfen.“ Daher sollen in naher Zukunft gemeinsame Standards und Satzungen in jeder Region eingeführt werden. Ebenso soll die Willkommenskultur in Form freundlicher Willkommensflügel und ansprechend gestalteter Schaukästen, wie es sie in Bad Oeynhausen seit einigen Jahren gibt, auf die anderen Friedhöfe ausgeweitet werden. Bernhard Silaschi und Reiner Lilienkamp kehren aus dem Vorgängerverband zurück und wurden auch in den neuen Verbandvorstand als Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender gewählt. Den beiden Bad Oeynhausenern zur Seite stehen drei weitere Vorstandsmitglieder aus den drei anderen Regionen. Es ist ein Vorstand auf Abruf: Schon im Februar wird eine neue Wahl fällig, da sich durch die kommende Kirchenwahl die Presbyterien und damit die Vertreter im Verband verändern können. Doch der neue Friedhofsverband im Ev. Kirchenkreis Vlotho ist bereit, seine Arbeit aufzunehmen. </p>
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		<title>Zisterne spart Trinkwasser</title>
		<link>https://friedhofsverband-kk-vlotho.de/zisterne-spart-trinkwasser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Friedhofsverwaltung]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2022 15:33:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhofsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Pfarrkamp]]></category>
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		<category><![CDATA[Wittekindshof]]></category>
		<category><![CDATA[zisterne]]></category>
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					<description><![CDATA[Friedhof Bergkirchen Pfarrkamp macht den Anfang – Wittekindshof unterstützt bei der Umsetzung]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="wp-block-paragraph">Bad Oeynhausen (ACL). Auf dem evangelischen Friedhof Pfarrkamp in Bergkirchen wird Trinkwasser gespart. Dafür ist in den vergangenen Wochen eine Zisterne von den Garten- und Landschaftsbauern der Diakonischen Stiftung Wittekindshof installiert worden. „Wir wollen Ressourcen sparen. Mit dem Wittekindshof haben wir einen guten Partner, der uns bei diesem Vorhaben unterstützt“, sagt Pia Fischer, Leiterin der Friedhofsverwaltung des Ev. Kirchenkreises Vlotho, zu dem der Friedhofsverband als Friedhofsträger gehört.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Als die Friedhofsverwaltung mit der Frage auf uns zugekommen ist, wie Regenwasser für die Bewässerung der Anlagen effektiver genutzt werden kann, kam uns die Idee der Zisterne“, sagt Christian Beeck, Bereichsleiter des Garten- und Landschaftsbau-Teams, das Teil der Wittekindshofer Werkstätten ist. Der Wasserspeicher hat ein Fassungsvermögen von 8500 Litern und ist in den Boden eingelassen. „Dadurch kann in regenreichen Zeiten das Wasser gespeichert werden, um es besonders in Trockenperioden für die Bewässerung von Gräbern zu nutzen“, erklärt der Bereichsleiter. Aus diesem Grund seien nun auch Kein-Trinkwasser-Hinweisschilder auf dem Friedhof angebracht worden. „Das Wasser ist wirklich nicht zum Trinken gedacht“, betont Beeck. In der Zisterne werde ausschließlich Regenwasser gesammelt, in dem sich über die Zeit auch Bakterien sammeln könnten. Gemeinsam mit seinen Kollegen Markus Berressen und Tobias Götz hat Beeck die Bodenarbeiten übernommen und den großen schwarzen Behälter in die Erde gelassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank einer digitalen Füllstandsanzeige könne jederzeit die Wassermenge geprüft werden. „So haben wir immer im Blick, wie viel Wasser sich in der Zisterne befindet. Das erleichtert die Arbeit natürlich. Auf dem Altstadtfriedhof ist seit 2019 ebenfalls eine Zisterne im Einsatz, die wir nach dem Bergkirchener Vorbild modernisieren wollen“, erläutert Fischer. Und es soll nicht der letzte Wasserspeicher auf den evangelischen Friedhöfen in Bad Oeynhausen sein. Bereits nächstes Jahr soll ein weiterer installiert werden. „Wir prüfen derzeit, wo es sinnvoll und möglich ist, eine Zisterne zu nutzen und werden das für weitere Friedhöfe nach und nach umsetzen.“ Der Trinkwassernotstand in Dürresommern wie in diesem Jahr zeigten, wie wichtig alternative Bewässerungssysteme seien, um den Verbrauch zu senken und die Belastung zu minimieren „Dazu wollen wir einen Beitrag leisten“, sagt Fischer.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><u>Foto: Gerald Labitzke/Wittekindshof</u></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Friedhof Pfarrkamp in Bergkirchen kann nun Regenwasser gespeichert und zur Bewässerung genutzt werden. Mit dem Bagger bringen Markus Berressen, Tobias Götz und Christian Beeck vom Wittekindshofer Garten- und Landschaftsbau-Team die Zisterne an ihren Platz.</p></div>
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